Erstellt von Dunja am 22.08.2019

Goitzsche Fest[ival] 2019 - Festivalbericht

Goitzsche Fest[ival] 2019

16.08.-18.08.2019

Halbinsel Pouch

Schon seit vielen Monaten stand das Goitzsche Fest 2019 in meinem Kalender. Fett, rot, unverkennbar. Das Goitzsche Fest ist dieses Jahr eins von vielen Festivals für mich, aber dafür ein ganz besonderes, denn es stand für mich das erste Mal auf meiner To Do Liste! Ja, ich gebe es zu, ich war bisher noch nie dort. Sorry! Nun gut, dass sollte sich genau jetzt ändern!

Es ist der 15.08.2019 und ich fiebere meinem Feierabend entgegen um mich endlich auf die Autobahn zu begeben und die eigentlich nur knappe 4,5h Fahrt nach Bitterfeld anzutreten. Pünktlich bin ich fertig und los geht’s!

6,5h später endlich angekommen im Hotel, meine Jungs von Alles mit Stil eingesammelt und schon mal ein bisschen die Lage vom Goitzsche Fest gecheckt. Allzu viel will ich euch gar nicht zum Donnerstag schreiben, denn es war einfach nur ein Anreisetag mit einem kurzen Abstecher aufs Gelände für mich. Mussten ja mal schauen, was uns da so erwarten wird.

Freitag, 16.08.2019! Endlich ist es soweit. Also los geht’s. Was ich noch nicht wusste, die Strecke zum Gelände sollte meine persönliche neue Lieblingsstrecke für dieses Wochenende werden :-D

Die ersten Besucher waren schon da und standen alle in einer Autoschlange brav an, denn Anreise war erst 15 Uhr. Der Weg vom offiziellen Parkplatz zur Campingfläche und dem Amphitheater war durch eine Schranke verschlossen. Also indirekt verschlossen. Man konnte sie einfach anheben und durchfahren. Es waren noch keine Ordner oder Einweiser oder sonst wer da, der darauf achtete, dass keiner einfach da durchfährt, was mich etwas überraschte, denn wäre ja eigentlich easy und man muss nicht so lange anstehen. Hier laufen die Uhren anders, hier sind die Besucher brav. Was ihr in meinem Bericht noch hier und da öfters merken werdet.
Fakt ist, an der Schranke war gar niemand nötig, denn die Besucher verhielten sich ruhig und anständig und saßen die Wartezeit gemütlich ab.

Angekommen, Autos geparkt und schon wurden wir freundlich begrüßt und in Empfang genommen und dann erstmal umgeschaut. Was eine mega tolle Location. Die Vorfreude aufs Festival hatte sich gelohnt und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wenn ein Festival in so einer schönen Location stattfindet, kann man sich sofort ausmalen, wie der Flair bei den Konzerten sein wird. Ihr könnt euch das nicht vorstellen? Dann fahrt einfach 2020 hin und macht euch euer eigenes Bild und erlebt es einfach hautnah mit.

Pünktlich 13 Uhr, 2h früher als geplant, musste der Campingplatz auf Wunsch der Polizei und auf Grund des hohen Andrangs inklusive Stau auf der Bundesstraße geöffnet werden. Da die Security noch nicht eingecheckt war, koordinierten die Mitglieder des GFCC unter Anweisung von Steven Dornbusch den ersten Ansturm, der dank der Disziplin der Fans ohne Probleme und Vorkommnisse von statten ging. Wie auch schon auf „Der Osten rockt“ Tour wurden die Jungs von Goitzsche Front von ihrem Fanclub, der Goitzsche Front Chaos Crew e.V. auch hier auf dem Goitzsche Fest unterstütz und so waren viele fleißige Einweiser parat um die Anreise so reibungslos wie möglich von statten zu bringen, was auch wunderbar funktionierte.

Der Eintritt zum Infield war 18.30 Uhr! Bis dahin standen die Einlassschleusen offen ohne Aufsicht. Kein Security zu sehen, der dafür sorgt, dass niemand früher reingeht. Hier hätte jeder einfach reinlaufen können. Aber es hat einfach keiner gemacht. Vorbildlich!

Generell muss man an dieser Stelle mal erwähnen, dass alles sehr offen und familiär hier zu ging. Die Band war ständig überall unterwegs und unter ihren Fans. Backstagezugang war auch nicht ständig bewacht, aber auch hier gingen nur die Leute rein, die das entsprechende Bändchen hatten.

Wie die Bands so sind, ließen sie es sich nicht nehmen am Freitag die Fans selber zu bedienen und so kam es dazu, dass Goitzsche Front und Unantastbar am Freitag von 17-18 Uhr die zahlreich erschienenen Fans aus dem Bierwagen heraus mit frischen Getränken versorgten.

Das Festival war von allen Altersgruppen übersäht. Von jung bis alt, hier konnte jeder sein. Ein Highlight des diesjährigen Goitzsche Fests war das wirklich sehr gut besuchte Kindercamp, dass es zum allerersten Mal und ich glaube, ich habe auf noch keinem anderem Rockfestival davon gehört, dass es so was gab. Hier konnten die Kinder unbeschwert den Abend verbringen, während die Eltern entspannt sich die Bands anschauen konnten. Freitags war das Kindercamp von 18.30 Uhr bis 01:00 Uhr offen. Samstags öffnete es bereits um 17.00 Uhr und schloss um 0:00 Uhr. Hier muss ich kurz erwähnen, dass extra für die Kids einen abgesperrten Bereich auf dem Infield zur Verfügung stand, wo die Kleinen die Konzerte mit den Betreuern oder ihren Eltern entspannt und sicher anschauen konnten. Und eins ist Fakt, dass Kindercamp wurde sehr gut angenommen (65 Anmeldungen) und die Kids hatten eine Menge Spass. Ich habe nur 2x vorbeigeschaut, aber jedes Mal war irgendwas anderes Cooles im Gange. Vom Kinderschminken, über die Hüpfburg, coole Spiele, Zaubertricks, bis hin zur Nachtwanderung und gemütlichem Lagerfeuer mit leckerem Knüppelteig (bei uns auch als Stockbrot bekannt) blieb hier definitiv kein Wunsch der Kleinen offen!

Fast pünktlich öffneten dann die Schleusen und die ersten stürmten das Merchzelt um sich passend für das Wochenende mit den unterschiedlichsten Dingen einzudecken. Noch ein Bierchen holen und ab ins Amphitheater um vom ersten Ton an dabei zu sein.

19.30 Uhr erklangen die ersten Töne der Band Alles mit Stil aus Osttirol, die mit ihrer Show das Goitzsche Fest gebührend eröffneten und das Publikum anheizten und um für den restlichen Abend vorzubereiten.

Direkt im Anschluss betraten Grenzen|Los aus dem schönen Allgäu die Bühne und gaben ihre Songs zum Besten. Das Amphitheater füllte sich immer mehr und die Fans feierten und die Stimmung stieg immer mehr an.

Der Abend stand irgendwie ein bisschen im Namen der Tiroler und so kamen Stunde Null aus Südtirol jetzt auf die Bühne, wo sie von ihren Fans schon sehnlichst erwartet wurden. Es war mittlerweile dunkel und man spürte den ganzen Flair der jetzt schon sehr vollen Agora. Die Stimmung kochte, man hörte die Fangesänge und das Publikum sang alle Songs von Stunde Null textsicher mit.

Und so wurde die Agora mit einem unglaublichen Flair und einer tobenden Menge der Band Unantastbar übergeben. Spätestens jetzt war kein Halten mehr. Die Südtiroler bretterten die Songs in die Menge und die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Bei dem Song „Das Stadion brennt“ erleuchteten zahlreiche Bengalos ganz oben auf dem Rand der Angora und umhüllte die Menge mit einem feurigen Leuchten.

Für heute Abend waren die Konzerte direkt in der Agora beendet, aber wer dachte, jetzt wäre Schlafenszeit, hat sich wohl in der Zeit vertan. Weiter ging es mit DJ Martino Senzao im Aftershowzelt. Hier kamen die Gäste jetzt noch ins absolute Frei.Wild Vergnügen. Ein Song nach dem anderen ließ das Zelt erbeben und es wurde getanzt und gelacht bis in die frühen Morgenstunden.

Für mich endete der Tag um 5 Uhr im Hotel. Völlig erschöpft, aber bester Laune fiel ich in mein Bett um ein paar kurze Stunden zu schlafen!

Samstag, 17.08.2019 8.00 Uhr!! Eigentlich sollte mein Wecker mich um 8 Uhr sanft wecken, aber er riss mich völlig unerwartet aus dem Tiefschlaf. Nun gut, wer spät ins Bett geht, kann auch früh aufstehen. Nach diesem Motto schwang ich mich aus dem Bett, ab unter die Dusche, Frühstücken und wie geplant und mit Saubaazi eigentlich abgesprochen, war ich pünktlich fertig und abfahrbereit. Ihr fragt euch, wieso ich freiwillig so früh aufstehe, wenn die erste Band erst um 17 Uhr spielt? Ganz einfach: Es stand Sport auf dem Programm! Genauer gesagt, das Beachvolleyballturnier um den legendären Pfeffipokal. Das Turnier begann um 10 Uhr und ich durfte noch Maxi und Robin einsammeln. Aber wie es halt so ist, musste ich erstmal noch ein bisschen auf die Herren warten, denn pünktlich war hier keiner von denen ^^ Aber nichts desto trotz waren wir pünktlich um 10 Uhr auf dem Gelände und zum Anpfiff der ersten beiden Mannschaften anwesend. Insgesamt waren es 9 Mannschaften und es wurden der 1.-3. Platz mit einem Pokal geehrt. Die Jungs von der Band Goitzsche Front ließen es sich natürlich nicht nehmen auch mitzuspielen und man glaubt es kaum, aber sie sahen auf dem Spielfeld gar nicht so schlecht aus. Ich habe das eine ganze Weile beobachtet und ich sag euch, es kamen echt viele Pässe an und noch viel mehr kamen übers Netz. Und so passierte das, was sich keiner erträumen ließ. Nachdem Goitzsche Front 2018 schon in der ersten Runde rausflogen, landeten sie 2019 im Endspiel und konnten den Sieg einfahren und damit den 1. Platz und den Pfeffipokal mit nach Hause nehmen. Wenn man bedenkt, dass die Band in den Spielpausen fröhlich über den Campingplatz gezogen sind und dass ein oder andere Bier getrunken, Fotos gemacht und sogar an einem Flunky Ball Spiel teilgenommen haben, dann ist diese Leistung gleich doppelt gut, finde ich. Aber dadurch kam es auch zu Verzögerungen beim Beachvolleyballspiel und der verspäteten Siegerehrung :-D

Während die Mannschaften vom Beachvolleyball sich sportlich verausgabten, konnten die anderen Besucher und jedem dem danach Lust war, auf dem Platz die Trabis, die für den Car Contest angemeldet waren begutachten und ihre Meinung/Stimme abgeben. Es wurde in 4 Kategorien bewertet:

  1. Schönstes Fahrzeug im Originalzustand
  2. Schönstes getuntes Fahrzeug
  3. Weiteste Anreise im Trabi
  4. Größte Gruppe – gemeinsam mit vielen Trabis angereist

Um 17 Uhr, eine halbe Stunde verspätet war dann direkt auf der Bühne die Preisverleihung für das Beachvolleyballturnier und den Car Contest. Doch bevor die Preise übergeben wurden, gab es noch eine kleine, große Überraschung für v.a. TT. Die Band hat ein Schlagzeug von Ronny Wachsmuth geschenkt bekommen! Ein original deutsches Schlagzeug von dem Schlagzeughersteller Troyan! Hut ab für diese Geste! Und viel Spass TT mit deinem neuen Set. Während Steven Dornbusch (Veranstalter und Manager der Band Goitzsche Front) die Gewinner vorlas, übergaben die Mitglieder der Band die Pokale höchstpersönlich. Jeder einzelne Gewinner hatte sich mächtig gefreut und ich bin mir sicher, im nächsten Jahr treten sie alle wieder an. Mal sehen, was es da zu bieten gibt und wer z.B. die Goitzsche Front versucht vom Podest zu stoßen!

Durch die verspätete Preisverleihung verschob sich das gesamte Programm etwas nach hinten. Dies tat der Stimmung aber absolut nichts. Von Anfang an waren die Besucher bei bester Laune und so betrat die Band WK7 die Bühne und eröffnete den Samstag musikalisch.

Als nächstes Stand die Band Erdling auf dem Programm. Leider habe ich hier nur die ersten 2 Songs hören können. Die Band gab von Anfang an Vollgas und das Infield füllte sich immer mehr.

Weiter ging es mit der Band Kaestel, die es noch gar nicht allzu lange gibt, aber der Name schon jetzt auf vielen Konzerten, Festivals, Shirts etc zu lesen ist. Mit ihren Songs aus dem Debütalbum „Keine Kompromisse mehr“ brachten sie so manches Fanherz zum Beben.

Wiens No. 1 enterten die Bühne und wie man es von ihnen gewohnt war, ertönten ihre eigenen Songs und auch ein paar Onkelz Cover standen auf der Setlist, die sie mit ihrer Wiener Art dem Publikum um die Ohren feuerten. Die Chöre der Fans erklangen und die Stimmung wuchs stetig an.

Jetzt kommt eine der Bands, auf die ich mich besonders gefreut habe. Die Band, die ich dieses Jahr schon mehrfach gesehen und intensiv beobachtet habe. Eine Band, die richtig gute Texte hat, sympathisch ist und auf der Bühne immer Vollgas gibt. Die Local Bastards!! „Auf die Dauer hilft nur Power…“ mit diesem Motto betraten die 4 gutaussehenden Jungs die Bühne und man merkt schnell, dass sie hier sehr gerne gesehen waren. Die Menge grölte, die Stimmung stieg und das Publikum war nicht mehr zu bremsen. Ein kleines persönliches Highlight war für mich dann, als der Sänger Obsitrice von Alles mit Stil bei dem Lied „Schluss mit lustig“ die Bühne betrat und gemeinsam mit den Bastards den Song zum Besten gab. Eine Kombi, die man definitiv gerne sieht, finde ich! Die Local Bastards heizten die Stimmung ordentlich an und übergaben das feiernde Publikum gebührend an den Veranstalter und Headliner des heutigen Abends ab.

Goitzsche Front! Sie waren angekommen in ihrem Hafen, ihrer Heimat, ihrem Festival, dass definitiv viel Herzblut beinhaltete und sie hätten nicht besser empfangen werden können. Die Agora war bis auf die Ränge gefüllt und die Stimmung am absoluten Höhepunkt angekommen. Es erklangen Songs wie „Männer aus Stahl“, „Diese Welt“, „Hafen und Herz“ und viele weitere in guter Goitzsche Front Manier. Trotz gebrochenem Mittelhandknochen gab auch TT am Schlagzeug Vollgas. Respekt, dass er trotz Schmerzen und Einschränkung volle 2h durchgehalten hat. Gute Besserung auf diesem Wege!

In Bitterfeld gibt es die Pizzaria „Pizza66“, welche durch den Verkauf der Goitzsche Front Pizza (pro verkaufte Pizza wurden 50 Cent gespendet) 500 Euro gesammelt hatte und diese als Spende an die ortsansässige DLRG direkt auf der Bühne übergeben wurde.

Die Zugabe durfte natürlich nicht ausbleiben und ein Song definitiv nicht fehlen und so spielten sie u.a. in der Zugabe dann noch „Farbfilm“ und natürlich „Der Osten rockt“ und schon bei den ersten Tönen des allseits beliebten Songs erleuchtete die Agora und rund um das Infield, ganz oben standen der GFCC mit Bengalos… Die Goitzsche brannte!!! Was ein Bild, was ein Flair, was für ein Zeichen! Da passt der Spruch „Es ist der Zusammenhalt, der uns stark macht!“

Zum Abschluss spielten Goitzsche Front „Solange mein Herz noch schlägt“ während ein traumhaftes Feuerwerk den Himmel erleuchtete und man in tausende glückliche Gesichter blicken konnte.

Das Festival war vorbei ... nein, nicht wirklich. Wer jetzt noch nicht genug hatte, konnte im Aftershow Zelt weiter abtanzen, wo unser Knoxville vom AGF-RADIO den Abend mit guter Laune Musik und allem was das Herz begehrte ausklingen ließ.

3 Uhr war dann aber wirklich Schluss. Der letzte Ton, das letzte Bier, der Abend endete und damit auch ein wirklich gelungenes Festival. Ich sammelte meine Leute und Mitfahrer ein und machte die letzte Tour zum Hotel, wo wir alle erschöpft, aber zufrieden ins Bett fielen.

Nach wenigen Stunden Schlaf, stand ich pünktlich und top fit um 9 Uhr wieder im Frühstücksraum. Kurz was essen und dann kurz die Autos vom Gelände holen. Ich hatte noch eine Strecke zu fahren und wollte nicht so spät los.

Am Gelände angekommen, konnte ich aber dann doch nicht einfach so wieder wegfahren. Ich drehte eine Runde über den Zeltplatz und schaut mir an wie es da so aussah. Und es war erstaunlich sauber. Es lag kaum Müll rum und die Helfer vom GFCC waren auch schon wieder fleißig und räumten, dass bisschen liegen gebliebene auf, so dass am Ende eine wirklich sehr saubere Wiese zurückgelassen wurde. Respekt! Zeigt wieder einmal, dass wenn alle zusammen halten es geht und einiges an Arbeit und Ärgernis dem Veranstalter erspart bleiben kann.

Ich verabschiedete mich von allen Bekannten, Freunden und wer noch so rumstand und machte mich auf dem Heimweg. Nach nur 7,5h (normal brauche ich 4,5h) kam ich endlich daheim an und fiel voller schöner Gedanken in meine Badewanne und dann ins Bett!

Fazit:

Sehr gut organisiertes, gelungenes, familienfreundliches, interessantes, spaßiges, einzigartiges und mit Charme bestücktes Festival! Für mich wandert dieses Festival auf die absolute „Pflichtveranstaltung“ Liste und wird ganz sicher fester Bestandteil meiner nächsten Festivalsaison.

Ein paar Eckdaten: Es gab mehr als genug Getränkestände Bierstände, Cocktailbar, etc.) und die Preise waren vollkommen in Ordnung und Festivaltauglich. Z.B. 4 Euro für ein Bier 0,4l. Essensstände, die alle Herzenswünsche erfüllten. Von der Thüringer Bratwurst, über Baguette bis hin zum Amercian Food Truck (Hotdogs, etc. ein absoluter Gaumengenuss). Ich denke, hier ist jeder glücklich und satt geworden und der Durst wurde auch gestillt!
Das Festival war mit knapp 3000 Leuten sehr gut besucht und der Campingplatz war bestimmt locker von 1000 Campern bewohnt (vllt auch mehr).

Ein paar letzte Worte möchte ich noch an den ein oder anderen richten und bedanke mich erstmal für die gute Zusammenarbeit und die Einladung und das Vertrauen, dass wir vom Radio immer wieder eure Aftershow ausüben dürfen. Es macht uns immer wieder viel Spass und wir kommen sehr gerne auch 2020 wieder!

Mein besonderer und persönlicher Dank geht an Alles mit Stil, die Band, die ich seit Monaten begleite und es einfach immer wieder unglaublich schön ist mit euch solche Wochenenden zu erleben. Danke auch für euer Vertrauen! Danke an Melli und Chris! Wir sind die beste Road Crüe ever!  

Ein weiterer besonderer Dank geht an Steven Dornbusch. Ich bedanke mich bei Goitzsche Front, ihr habt mir den Osten definitiv schmackhaft gemacht und mir gezeigt, wie schön es bei euch ist. Danke an Maxi für die lieben Worte an mich. Ich hatte ja eigentlich noch vor in der Seensucht essen zu gehen, da das leider nicht geklappt hat, muss ich definitiv wiederkommen. Es bleibt also ein weiterer Grund den Goitzsche See erneut zu besuchen! Danke an meine Teamkollegen Knoxi und Saubaazi!

DANKE an alle die da waren und das Festival somit unvergesslich gemacht haben. Danke an Anni von der Cocktailbar, die Security, DLRG, Tontechniker, Helfer und alle die ich hier vergessen habe!

 

GOITZSCHE FEST[IVAL] 2020 ICH KOMME WIEDER!!

Eure Dunja

AGF-RADIO

 

Goitzsche Fest[ival] 2020 findet vom 14.08.2020 – 16.08.2020 statt!!