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Erstellt von Perli am 09.05.2018

RuhrRockRausch 28.04.2018 Resonanzwerk Oberhausen

Dass ich dieses Fest in seiner Gänze noch erleben konnte grenzt schon fast an ein Wunder. Kurz zu meinem Ablauf an diesem verlängerten letzten Wochenende im April:
Donnerstag: Frühschicht, anschließend direkt nach Hannover zum Frei.Wild Konzert inklusive einer Aftershhow bis tief in die Nacht. Eigentlich sollte es danach direkt noch eine halbe Stunde Richtung Mühlheim gehen, aber letztendlich hat die Müdigkeit gesiegt und ich hab in meinem Auto geschlafen.
Freitag: nach gefühlten fünf Minuten Schlaf ging es Samstag Früh dann los, nicht aber ohne einen weiteren Zwischenfall: etwa 30 km vor der Ferienwohnung musste ich noch mit einer Autopanne kämpfen. 
Nachdem nach und nach dann der Großteil vom AGF-RADIO Team auch angekommen war, besorgten wir noch alles Wichtige für den Abend  um  gerüstet zu sein, eine richtig lustige Gemeinschaftssendung bis spät in die Nacht zu veranstalten. 
Samstag: nach mal wieder gefühlten fünf Minuten Schlaf gab es zum Glück ein ordentliches Frühstück, bevor die "Chefetage" eintraf um mit dem nun beinahe vollständig anwesenden Team einen Workshop über das AGF-RADIO zu machen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gegen 15.00 Uhr machten wir uns geschlossen auf den Weg von Mühlheim nach Oberhausen.

Hier fand nämlich am 28. April erstmalig, aber garantiert NICHT einmalig, das RuhrRockRausch Festival statt. Veranstalter sind/ waren die Sternspritzer, eine Gruppe von fünf jungen Männern und einer bezaubernden Frau. Einlass war bereits um 17.00 Uhr - Beginn um 18.00 Uhr.

Line up:
18.00 Uhr Helden schwarzer Tage 
19.00 Uhr Schlussakkord
20.00 Uhr Neurotox
21.00 Uhr Wir sind Eins
22.00 Uhr Wilde Jungs
23.30 Uhr Aftershow AGF- RADIO

Und da standen wir nun um etwa 17:30 Uhr vor der Location, alle bereits ein oder zwei Kaltgetränke runter gespült und bereit, das Resonanzwerk auseinander zu nehmen. Na ja um ehrlich zu sein alle außer mir, denn die zwei chaotischen Tage zuvor forderten langsam ihren Tribut und ich musste den Abend etwas langsamer angehen lassen, vorerst. wink

Pünktlich um 18.00 Uhr eröffneten die Helden schwarzer Tage den Abend. Für mich waren die Jungs ganz klar Pflichtprogramm. Ihre Musik kannte ich schon so lange und nun wollte ich die Chance auch definitiv wahrnehmen, sie endlich mal live zu sehen. Was sich dann auch als sehr richtig herausgestellt hat. Schon beim ersten Song war ich gebannt und lies mir kein Wort, kein Akkord, kein gar nichts entgehen. Was mir jedoch gleich ins Auge fiel, war die Tatsache, dass die Band aus Duisburg ohne Bassisten auf der Bühne stand. Die Erklärung folgte prompt: Bassist Roko war erkrankt und konnte das Konzert leider nicht mitspielen. Warum allerdings kein Ersatz vor Ort war, erklärte man uns folgendermaßen. „Den besten Bassisten der Welt kann man nicht ersetzen.“ Nichtsdestotrotz lieferte uns die Truppe einen sehr überzeugenden Auftritt, sie zogen ihr Set bis zum Ende in guter Qualität durch. Zur Gänze konnte ich den Auftritt allerdings nicht genießen, da ich zu einem Spezialauftrag ins Backstage gerufen wurde, wo eine wirklich überraschende und außergewöhnliche Aufgabe auf uns wartete. Es lag ein Stapel Plakate vorbereitet auf denen all jene, die mit an der Veranstaltung beteiligt waren, unterschreiben sollten. Das bedeutete im Klartext auch wir vom AGF-RADIO Team durften Autogramme geben. Immer noch total überrascht aber doch hochmotiviert ging ich ans Werk und brachte diese wichtige und ehrenvolle Aufgabe erfolgreich zu Ende. Danach ging es für mich natürlich wieder vor die Bühne.

Die erste Band war in der Zwischenzeit fertig und die Umbau-/ Bierpause wurde von allen genutzt, um u.a. auch den Nikotinspiegel im Körper wieder auf ein normales Niveau zu heben und Vorkehrungen zu treffen, dass auch der bereits leicht vorherrschende Alkoholpegel nicht sinken konnte. Es dauerte zum Glück nicht lange, bis dann auch das für mich erste Highlight des Abends zum Zuge kam. Ich bekam endlich das erste Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, Schlussakkord mit ihrem neuen Album Spieler oder Bauer live zu sehen. Fulminant wie auch auf der Platte ging es mit dem Lied „Vom Anfang bis zum Schlussakkord“ los. Quasi innerhalb von Minuten war dann auch die Menge auf der Seite der fünf Jungs aus Jena und gemeinsam sorgte man schon zu diesem frühen Zeitpunkt für ordentlich Stimmung. Was an sich auch keine Schwierigkeit war wenn man Songs wie „Schwarze Schafe unter Schlangen“, „Kinder dieser Band“ oder „Mit Flammen in den Augen“ im Gepäck hatte. Nach etwa dem halben Auftritt deutete sich aber an, dass nicht die gesamte Band topfit war. Sänger Christopher hatte merklich mit seiner Stimme zu kämpfen, dies hielt ihn jedoch nicht davon ab, trotzdem das komplettes Set zu spielen. Besonderer Höhepunkt für mich war, als der Titelsong ihres aktuellen Albums „Spieler oder Bauer“ endlich kam und alle noch mal richtig eskalieren konnten. Als Zugabe wurde noch „Meine Weise“ gespielt, bevor die Musiker leider dann doch die Bühne verlassen mussten. An dieser Stelle wünschen auch wir Christopher schnelle und gute Genesung seiner Stimmbänder! 

Nach einer weiteren kurzen Umbau-/ Bier-/ Nikotinpause ging es mit der Band, die meines Wissens nach die kürzeste Anreise hatte und damit fast schon die Lokalmatadore an dem Abend waren, weiter. Neurotox aus Rheinberg, die mittlerweile bekannt ist wie ein bunter Hund sind, waren mit ihrer Spielzeit dran. Den Anfang von deren Auftritt hab ich etwas verpeilt, weil ich mich draußen irgendwo fest gequasselt hatte. So nach zehn Minuten hab ich  aber den Weg nach innen wieder gefunden, um mich ganz den Musikern zu widmen. Hier habe ich sogar endlich mal meinen Pressebonus für den Abend ausgenutzt und mir Zutritt zum Oberrang verschafft, um dem Auftritt von dort aus besser folgen zu können. Wie ich diesen im Nachhinein allerdings einschätzen soll, weiß ich bis jetzt noch nicht so wirklich. Das, was ich da hören und sehen konnte, war richtig gut, und auch von der Songauswahl gab es nichts zu meckern. Selbst in der Halle merkte man, dass es spürbar voller geworden ist, Neurotox Fahnen wurden geschwungen und auch die Stimmung kochte. Doch irgendwie hat es mich persönlich nicht vollends überzeugt, warum auch immer. Was mir gefehlt hat, kann ich noch nicht mal sagen.  

Den Auftritt der nachfolgenden Band Wir sind Eins konnte ich leider nur bruchstückhaft verfolgen, denn an dem Moment war ich mental bereits mit etwas anderem beschäftigt, was mir etwas Aufregung bereitete. Warum erkläre ich später noch in diesem Bericht. Jedenfalls sah ich von den vier Jungs aus Ludwigshafen nicht besonders viel. Doch das, was ich  gesehen und vor allem auch gehört habe, hat mich doch sehr positiv überrascht. Ich hab die Musiker schon ein paar Mal gesehen und irgendwie waren diese Auftritte immer so lala. Aber an diesem Samstag Abend war das ganz anders. Alles was ich mitbekam, war ein richtiges Brett und es ärgert mich jetzt im Nachhinein sehr, dass ich diesen Auftritt nicht in Gänze genießen konnte. 

 

An dieser Stelle gebe ich das Wort an meine Kollegin Perli, die den Auftritt der nachfolgenden Band kommentiert, da ich selbst zu genau diesem Zeitpunkt abwesend war.

[ Eine weitere Umbau-/ Bier-/ Nikotinpause später kamen sie also- neben Schlussakkord meine persönlichen Favoriten- die Wilden Jungs aus Fulda betraten die Bühne! Für mich absolutes Pflichtprogramm, denn bei Tyson und seinen Musikerkollegen werde ich tatsächlich immer wieder zum kreischenden Groupie! Kracher wie „Vollgaspilot", „Voll oder Nüchtern“ und „Mit Vollgas durch die Wand“ wurden gespielt, aber auch „Böse Mädchen“ durfte nicht fehlen und ich muss einfach nochmal erwähnen, dass ich verdammt nochmal immer noch auf Juli stehe! laugh Besonderer Höhepunkt hier war natürlich, als sich Dunja unseren Daniel schnappte und zum Song „Reise“ eine Polonaise durch die gesamte Halle anführte. Es hat richtig Spaß gemacht, dass so gut wie alle mitzogen! Die Atmosphäre, wie auch zuvor bei den anderen Bands war einfach super, allerdings war es spürbar, dass jetzt die Headliner am Zuge waren. Das Resonanzwerk war voll, nahezu alle fanden sich vor der Bühne ein und die Stimmung war on top! Pünktlich zur Zugabe traf auch Alex wieder ein, der ab hier wieder übernimmt. ]

Jetzt war ich wieder da und konnte noch einmal richtig eskalieren, denn in der Zugabe haben auch die Wilden Jungs es nochmal richtig krachen lassen. Als erstes wurde „La Familia“ gespielt, was mich gleich richtig in den Pogo hinein warf.  Das nachfolgende muss ich ganz ehrlich sagen, bekam ich nicht so ganz mit, denn ich war immer noch berauscht wegen dem was in meiner kurzen Pause geschah. Doch der letzte Songs hat mich dann doch noch fast vollends zur Glücksseligkeit gebracht. Die Band spielte doch tatsächlich die „Senorita“ als Schlussnummer. Nach diesem letzten Highlight verließen sie leider die Bühne und machten damit den Weg für den krönenden Abschluss des Abends frei.

Bevor ich jedoch darauf zu sprechen komme, muss ich erst einmal die offene Frage klären, wo ich zuvor während meiner längeren Pause gewesen bin. Das lässt sich ganz einfach sagen: draußen im Vorraum hatte sich im Oberrang Sabrina vom Tattoostudio Colour of Pain aus Unna eingerichtet. Und wie man sich jetzt sicher denken kann, hat auch mich die Rauscheslust gepackt, und ich hab mir spontan etwas stechen lassen. Die Gelegenheit war einfach zu gut, aber auch der Anlass für das, was ich mir dort hab verewigen lassen, hätte nicht besser sein können. Wir, also das Team vom AGF- RADIO, waren ja an dem Abend geschlossen aufmarschiert, um erstens unsere neu gewonnenen Freunde bei ihrem RRR Festival zu unterstützen und Stimmung zu machen und zweitens natürlich auch zu zeigen, dass wir als Einheit zusammenstehen. Das, sowie die Tatsache, dass ich seit nun mittlerweile über drei Jahren dabei bin, hat mich motiviert, das auch unter meiner Haut in die Welt zu tragen. So musste ich nicht lange überlegen und lies mir unseren Schriftzug auf meinem linken Unterarm verewigen. Quasi als Dank für das, was ich bisher erleben durfte, aber auch als Ermahnung an mich selbst, weiterhin alles zu geben, um uns noch weiter nach vorne zu bringen. Aber nicht nur ich, auch einige andere haben sich an diesem Abend Tinte unter die Haut stechen lassen: neben Perli und Nicole, hat sich auch Schlussakkord Gitarrist Andreas das Bandlogo auf die Hand tackern lassen. 

Aber zurück zum Wesentlichen: Die letzte Band war fertig und der Weg für die Aftershow, welche unter unserer Leitung stattfinden sollte, war geebnet. Die Vorarbeit, die die Bands geleistet hatten, führten wir nun zu Ende. Obwohl der Abend schon ziemlich lang war, ließen wir noch einmal richtig die Sau raus und brachten auch die um uns herum stehenden Leute dazu, sich noch einmal richtig auszulassen. Irgendwann war jedoch auch damit Schluss, die Techniker und Helfer hatten um uns herum bereits angefangen alles abzubauen und aufzuräumen und es war klar, dass jetzt auch wir bald mit raus gekehrt werden.
Dem war dann auch tatsächlich so und nachdem wir uns ausgiebig von allen Freunden und Bekannten verabschiedet haben, gingen wir draußen in alle Richtungen auseinander. Mein Weg führte mit einem Taxi zurück zur Ferienwohnung, wo der inzwischen sehr späte aber vollends gelungene Abend für mich zu Ende ging.

Zum Schluss möchte ich dem Veranstalter und auch sämtlichen Leuten, die mitgewirkt haben, ein großes Lob für eine sehr gelungene Veranstaltung aussprechen. Von vorne bis hinten hat alles gepasst und ich hoffe, und da werden sich mir auch bestimmt meine Kollegen anschliessen, dass es irgendwie eine Möglichkeit gibt dieses Fest in Zukunft auch noch weiterhin stattfinden zu lassen.

Dor Alex
AGF-RADIO

Weitere Stimmen aus dem Team:

Also ich kann mich gar nicht auf ein genaues Highlight festlegen, für mich war einfach das ganze Wochenende megamäßig, da man sich endlich mal mit fast dem kompletten Team getroffen hat. Erst ein klasse Workshop und dann abends noch ein Hammer RuhrRockRausch Festival mit geilen Bands und einer noch geileren Aftershow von uns. Alles in allem war es ein perfektes Wochenende. (Franke) 

Eine große Familienzusammenkunft: einige sind bereits Freitags angereist und tatsächlich gab es mehr Pannen, Verspätungen, Staus und weitere komische Zufälle. als man glauben möchte. Wir reden u.a. von defekten Tankanzeigen, Züge und ihre Pünktlichkeit sowie Flugverbindungen, bei denen es fast zum Ausfall kam... alles wie verhext, aber alle Hürden wurden gemeistert.
Nach einer einzigartigen Radiosendung am Freitag Abend, wo die Hälfte des Teams on Air war und einer Party, gezeugt von guter Laune, Alkohol, Freiheit und einigen geistigen Ausflügen bis in die Nacht hinein, startete der Samstag für mich mit einem unsanften Rauswurf aus dem Bett.
Für mich stand kein Kakao bereit. angry Aber zusammen mit dem Team zu frühstücken war eine echte Freude! Gemäß dem Motto "Alles neu macht der Mai" starteten wir gegen Mittag unseren Workshop. Anschließend wurde stilgerecht beim Lieferdienst das Mittagessen geordert, damit wir nicht hungrig zum RuhrRockRausch mussten. Denn es sollte ja wieder eine laaange Nacht werden.
Dort angekommen gab es die ersten Begrüßungen, Küsschen, Umarmungen und liebevollen Beleidigungen von Freunden und Bekannten und es folgte ein Abend mit geiler Live Musik, Getränken, Freunden, Liebe und Tätowierungen. In jener Nacht ist so einiges verloren gegangen/ liegen geblieben: der Geschmackssinn für gutes Bier, Stimmen, Geld und nackte Haut (für Bändchen und Tattoos).
An dieses Event werde ich noch in Jahren denken, denn diese Nacht ist heilig, sie endete mit Gesprächen, stinkenden Füßen und Kuschelorgien auf den Sofas. Es schreit förmlich nach Wiederholung!
Wir sind eigentlich eine sehr große Familie. Das AGF- RADIO ist eine so wunderschöne Sache. Wir sind nicht nur Alkohol, Saufen und Party... da ist auch viel Liebe und Zusammenhalt füreinander und ineinander und Unterhaltungen, die weit über die Musik hinaus gehen. Das zeichnet eine Familie aus. (LiesschenBO)

Es war extrem geil, mal Leute wieder zu sehen, die man letztes Jahr auf Konzerten oder Festivals zuletzt gesehen hat oder die man bis dato nur über die Stimme her kannte. Es ist eine klasse Gemeinschaft, eine kleine Familie. Mein Highlight war natürlich das RuhrRockRausch am Samstag Abend. Die Stimmung während die Bands gespielt haben war schon geil, aber die Party, die wir bei der von uns veranstalteten Aftershow gemacht haben war LEGENDÄR! Und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit den ganzen Chaoten des AGF- RADIO Teams. Grüße aus dem schönen Hessenland. (Herginator)

Mein Highlight war eigentlich das Komplettpaket an sich. Ich hab's mega spannende empfunden, das Team kennen zu lernen.
Musikalisch kann ich gar nicht genau sagen, was mich da am meisten geil gemacht hat. Sicherlich der kurze Einspieler von, ich glaube, Wir sind Eins mit der Terminator Theme. Die Wilden Jungs habe ich auch noch NIE live erlebt und der Drummer ist eine absolute Koryphäe
 am Instrument. Dem hätte ich gern mal verneigend und voller Respekt die Hand geschüttelt.
Was ich persönlich sehr sehr schlecht fand, und das möchte ich an dieser Stelle einmal DEUTLICH herausheben, ist der Fakt, dass das Bier rein gar nicht geschmeckt hat! Das war für mein Gusto ein absolutes No Go. Einzig die Rauscheslust und die korrekte Trinktemperatur trieb mir diese Plörre meinen ansonsten verwöhnten Gaumen runter. (Domino)

Junge, Junge, das erste Mal seit langem, dass mir etwas die Worte fehlen und dass nicht nur, weil die Stimme weg war:  
- Danke an meine Kollegen vom AGF- RADIO: #geilstesteamvomwelt!
- Danke natürlich auch an alle Bands, die den Abend so besonders gemacht haben: Helden schwarzer Tage, Schlussakkord, Neurotox, Wir sind Eins und die Wilden Jungs!  
- Ein ganz besonderer Dank geht allerdings an Kasimir und seine fantastischen Sternspritzer Bianca, Thomas, den Ossi, Marc und Gustl in Gedanken, der ja bereits vorab bei der Spezialsendung im Fokus stand. wink

Das RuhrRockRausch Festival hat eine tolle Premiere gefeiert und verdient es, wiederholt zu werden! Es war mega schön und wir sind stolz, dass wir bei diesem großartigen Event dabei sein durften! 

Mit Kasimir haben wir einen neuen Partner gefunden, mit dem sich seit Beginn und sofort eine Freundschaft entwickelt hat, die wir selbstverständlich weiterführen und vertiefen werden! Ich bin mir sicher, dass hier für die Zukunft eine innige, kreative, kommunikative und natürlich auch erfolgreiche Zusammenarbeit entstehen wird. Seid gespannt, was da noch kommt! 

Für das nächste Jahr wünsche ich mir für die Aftershow allerdings etwas mehr Beteiligung, denn der Abend war nach den Live Auftritten noch nicht vorbei! Für die Leute, die schon frühzeitig gegangen sind, bleibt nur zu sagen: ihr habt noch eine richtig tolle Party verpasst!

Ein für mich unvergessliches Highlight war allerdings die After- Aftershow im Hostel mit der allerletzten Flasche Pfeffi, einem 50. Geburtstag, den wir noch leicht mit gefeiert haben, einem Versteckspiel, weil wir noch nicht ins Bett wollten und jeder Menge anderer lustiger Gespräche und Vorkommnisse... ABER: Was im Hostel passiert ist, bleibt im Hostel, mehr darf ich dazu nicht sagen. angel wink(Perli)